Bei Hörsturz rasch reagieren

Einseitige plötzliche Hörverluste. Ein dumpfes Gefühl wie mit einem Stöpsel im Ohr. Druck auf dem Ohr. Das können Anzeichen eines Hörsturzes sein. Wie aus dem Nichts ist er da. Dann heißt es rasch handeln. Betroffene sollten schnell einen HNO-Arzt aufsuchen.

Starker Lärm, Stress oder seelische Faktoren können den Hörsturz auslösen. Manchmal müssen auch keine solchen Gegebenheiten vorliegen. Möglicherweise können auch Durchblutungsstörungen schuld sein.

Aus Schreckstarre raus – Klarheit durch Arztbesuch 

Eines steht fest: Sobald Symptome da sind, muss gehandelt werden. Je früher ein Hörsturz behandelt wird, desto besser liegen die Heilungschancen. Auch muss nicht jeder Hörverlust einen Hörsturz bedeuten. Der Gang zum Arzt bringt Klarheit.

Natürlich kann das ängstigen, wenn eine Hörminderung oder ein Hörverlust akut auftritt. Deshalb gleich Abhilfe schaffen und Ruhe reinbringen. Die Schreckstarre muss weichen, um möglichen Dispositionen für Depressionen vorzubeugen. Denn Studien zufolge können Hörsturz-Patienten ein höheres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken.

Gesundheit beginnt im Ohr

Am besten ist es, seinen Alltag gesund und entspannt zu gestalten. Idealerweise schaut man beim Hörakustiker zu einem kostenlosen Hörtest vorbei. Wer sein Gehör regelmäßig überprüft, ist auf der sicheren Seite. Eine gute Investition in die eigene Gesundheit, die nichts kostet, aber viel bringt. Jetzt vorsorgen für gutes Hören.